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StoryBergisch Classics am Hebborner Hof: Tradition, Spitzenklassen und starke RV‑Auftritte
Auf dem Hebborner Hof ist der Sommer ohne die Bergisch Classics kaum vorstellbar. Das Turnier steht für hochkarätiges Springen bis in die schweren Klassen und Dressur bis Grand Prix – ein Fixpunkt für Sport und Szene im Bergischen [1][4].Die jüngste Ausgabe markierte die lange Tradition des Turniers – zuletzt wurde ein rundes Jubiläum gefeiert. Abends gehören Showblöcke wie Quadrille und Freiheitsdressur zum Programm, während tagsüber Sport auf vollem Programm läuft; die Mischung zieht Sportfans und Familien gleichermaßen an [1][2]. Dazu kommt die mediale Bühne mit Übertragungen, die dem Turnier zusätzliche Reichweite geben [4].Sportlich liefert der Gastgeber regelmäßig ab: Reiterinnen und Reiter des RV Hebborner Hof sammelten bei einer der jüngsten Auflagen zahlreiche Platzierungen und Siege – ein starkes Heimspiel auf vertrautem Boden [2].Auch sporthistorisch hat das Turnier Marke gesetzt: Das Sonja‑Kill‑Gedächtnisspringen wurde 2015 in die Klasse S*** gehoben, dotiert mit bis zu 10.000 Euro – ein Ausrufezeichen für den Springsport im Bergischen [4].Dass der Wettbewerb auch herausfordernde Momente kennt, zeigte das 25‑jährige Jubiläum 2019: Nach einem Sturz im S***‑Gedächtnisspringen (Martin Sterzenbach auf Balougraf ESC) wurde die Prüfung abgebrochen und das Turnier vorzeitig beendet. Der Reiter kam ins Krankenhaus, sein Zustand verbesserte sich später. Beeindruckend blieb der Einsatz der großen Helfercrew mit rund 190 Ehrenamtlichen, die das Turnier überhaupt erst möglich machen [3].Unterm Strich sind die Bergisch Classics das, was Fans am Hebborner Hof schätzen: Spitzensport mit Herzblut, dicht dran an Reitern, Pferden und dem Verein – Jahr für Jahr [1][2].